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Vom 23. April 1999
Von Thomas Becker
Beitrag zu dem Band:
Nie wieder Krieg ohne uns
Das Kosovo und die neue deutsche Geopolitik Jürgen Elsässer (Hg.) Konkret Texte 22 - Hintergrund Hamburg 1999 |
Außer Kontrolle Über die Befreiungsarmee Kosovos und ihre Freunde in Deutschland "Wenn diese Leute um ihr Leben kämpfen, dann können wir nicht unparteiisch bleiben. Das ist wieder der Fehler, daß wir glauben, wir könnten uns wie Pilatus die Hände waschen und sagen, wir sind ja auf keiner Seite." Christian Schwarz-Schilling, der am 14. Dezember 1992, enttäuscht von der "Tatenlosigkeit" der Kohl-Regierung angesichts des "Völkermords" in Bosnien, von seinem Amt als Postminister zurückgetreten war, in: Der Spiegel 16/1999. Nach ihren schweren Niederlagen im Kosovo bereitete sich die UCK im April 1999 auf eine neue Offensive vom Norden Albaniens her vor. Gleichzeitig landeten am 21. April die ersten amerikanischen Kampfhubschauber in Tirana. Schon seit Beginn des Luftkrieges gegen Jugoslawien bediente sich die Nato der UCK als Informationsquelle. Jetzt ging es um ihre Verwendung als Nato-Bodentruppe. Infolge der sich schnell auf die Nachbarstaaten auswirkenden Kriegswirren wurden jene großalbanischen Phantasien greifbarer, welche zuvor nur der Untermalung ansonsten für bodenslos gehaltener Schreckenszenarien dienten. Die UCK hatte sich eine Schlüsselrolle in der andauernden Völkerschlacht erkämpft, doch ihre Anziehungskraft blieb nicht auf den Balkan beschränkt. Vor dem Hintergrund der durch die Wiedervereinigung Deutschlands angestoßenen kontinentalen Machtverschiebung war die UCK jetzt ein unüberhörbares Instrument im "Konzert der Großmächte" (Rosa Luxemburg). Noch vor einem halben Jahr, nachdem serbische und jugoslawische Truppen ihre Stellungen im Kosovo im August und September1998 zerschlagen hatten, gab die UCK ein in politischer wie militärischer Hinsicht desolates Bild ab. Auf den mitte Oktober zwischen dem amerikanischen Vermittler Richard Holbrooke und dem jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic ausgehandelten Waffenstillstand hatte sie keinerlei Einfluß. Innerhalb weniger Monate änderte sich dies jedoch schlagartig. Während der ersten Verhandlungsrunde in Rambouillet im Februar 1999 stellte die UCK bereits 5 der 13 Mitglieder der kosovo-albanischen Verhandlungsdelegation. Leiter dieser aus unterschiedlichen Parteien - darunter die Demokratische Liga, die Partei Ibrahim Rugovas - zusammengesetzten Delegation wurde allerdings Hashim Thaci, "politischer Direktor" der UCK, der dann auch zum Ministerpräsidenten der in Rambouillet aufgestellten provisorischen Regierung ernannt wurde. Grundlage dieses steilen Aufstiegs zur dominanten politischen Kraft im Kosovo war die nicht weniger verblüffende militärische Verwandlung der UCK von einem nur mit leichten Waffen ausgestatteten und strukturlos erscheinenden Haufen unkoordiniert agierender Terrorgruppen zu einer straff organisierten und im Umgang mit schweren Waffen trainierten Armee. Noch im Januar 1999 wurde von andauernden Machtkämpfen innerhalb der UCK selbst berichtet. Dem von sogenannten Revolutionären dirigierten "Obersten Hauptquartier", das für die Kriegsführung (und die Niederlagen) des vergangenen Jahres verantwortlich war, trat ein von ehemaligen Offizieren der Jugoslawischen Volksarmee geleitetes "Operatives Hauptquartier" zur Seite, das sich den militärischen Belangen auf professionellere Weise widmen sollte. Während der Kämpfe im Kosovo gestaltete sich die Arbeitsteilung zwischen "Revolutionären" und "Offizieren" allerdings schwierig und nahm die Form konkurrierender Regionalkommandos an. Während die "Offiziere" ihre Kommandoposten nur noch an erfahrene Militärs vergeben wollten, wehrten sich die "Revolutionäre" gegen ihre Entmachtung vor allem in ihren traditionellen Hochburgen. Die "Offiziere" sollen in enger Verbindung mit dem vor Beginn des Krieges in Bonn amtierenden sogenannten Ministerpräsidenten der 1992 im Untergrund proklamierten "Republik Kosovo", Bujar Bukoshi, gestanden und über ihn unter anderem Geld für Waffenkäufe erhalten haben. Bukoshi spielte schon seit langem eine Schlüsselrolle in der Kosovo-Krise. Als Gegenspieler Ibrahim Rugovas, der 1992 zum Präsidenten der "Republik Kosovo" gewählt worden war und die Unabhängigkeitsbewegung im Kosovo selbst auf den Weg zu politischen Verhandlungen mit der serbischen Regierung brachte, übernahm Bukoshi die Koordination der von den serbischen Behörden seit den achtziger Jahren ins westeuropäische Exil gedrängten militanten Organisationen, aus denen später die UCK hervorging, die sich Anfang 1996 mit ersten Anschlägen gegen die serbische Polizei und sogenannte Kollaborateure zu Wort meldete. Nach den Unruhen in Pristina im Fühjahr 1981 und den anschließenden Verhaftungen war ursprünglich zum November 1981 der Zusammenschluß der Nationalen Befreiungsbewegung Kosovos und der anderen albanischen Gebiete Jugoslawiens, der Kommunistischen marxistisch-leninistischen Partei der Albaner in Jugoslawien, der Roten Volksfront und der Marxistisch-leninistischen Organisation Kosovos geplant gewesen. Das Vorhaben war jedoch von der serbischen Polizei frühzeitig aufgedeckt worden. Man entschloß sich deshalb dazu, entsprechende Aktivitäten aus dem Kosovo ins Ausland zu verlegen. Ein Attentat, dem am 17. Januar 1982 in Stuttgart zwei der beteiligten Parteiführer zum Opfer gefallen waren und das dem jugoslawischen Geheimdienst in die Schuhe geschoben worden war, behinderte das Treiben ein weiteres mal, bis im Frühjahr 1982 die Gründung der Volksbewegung Kosovos schließlich doch noch in der deutschen Diaspora über die Bühne ging. Die der Partei der Arbeit Albaniens, der Partei des früheren albanischen Staatsführers Enver Hoxha, nahestehende Marxistisch-leninistische Organisation Kosovos, die die Volksbewegung dominierte, war bereits in den Sechzigern von Adem Demaci gegründet worden. Demaci war wegen seinem jahrelangen Aufenthalt in serbischen Gefängnissen als "Mandela des Kosovo" berühmt geworden, dann - wieder auf freiem Fuß - hatte er in den Neunzigern mit der Parlamentarischen Partei Kosovos einen legalen Arm der Volksbewegung ins Leben gerufen. Noch im April 1998 lud die seit Ende 1996 im Kosovo engagierte Bertelsmannstiftung den "bekannten Führer der Kosovo-Albaner" zur Präsentation nach Deutschland, stellte dessen "Kooperationsbereitschaft" den serbischen "Menschenrechtsverletzungen" gegenüber und sprach von einem "wichtigen Schritt, um einen neuen Krieg auf dem Balkan zu verhindern". Der Krieg im Kosovo hatte zu dieser Zeit schon begonnen und Demaci trat im Sommer 1998 als erster prominenter Sprecher der UCK vor die Kamaras. Seine Person sollte den untereinander sinnlos zerstrittenen Armeefraktionen eine Stimme und die bisher fehlende politische Schlagkraft verleihen. Die Proklamation der "Republik Kosovo" einerseits und der Krieg in Bosnien andererseits waren die Ausgangspunkte einer Reorganisation der im Exil in die politische Defensive geratenen Volksbewegung Kosovos. Ende 1992 kam es zur Abspaltung der Nationalen Bewegung für die Befreiung Kosovos und der Albanischen Revolutionären Partei, die sich dann an führender Stelle am Aufbau der UCK beteiligten. Die "Revolutionäre" definierten den Kosovo als die Einheit aller Gebiete Jugoslawiens mit albanischer Bevölkerung und wollten nach dem Anschluß an den Nachbarstaat Albanien ein "ethnisches Albanien" nach dem Vorbild Enver Hoxhas schaffen. Eine weitere Steigerung erfuhr dieses Programm allerdings noch einmal vor dem Hintergrund des zunehmenden Gefälles zwischen dem Lebensstandard und dem politischen und militärischen Organisationsgrad der in der Euro-Mafia geschäftlich aktiven kosovo-albanischen Elite auf der einen und der sich an eine verspielte Wirtschaft und einen verlorenen Staat klammernde Lumpenoligarchie Albaniens auf der anderen Seite. Jetzt sollte es nicht mehr um einen Anschluß des Kosovo an Albanien gehen. Das neue Programm, das Azem Vlasi, der im früheren Jugoslawien der Chef der Kommunistischen Liga des Kosovo und Präsident der Autonomen Provinz Kosovo war, 1998 in einem Gespräch mit Sarajevo TV proklamierte, lautete: "Ein Staat aller Albaner des Balkans mit der Hauptstadt Pristina". Enver Hoxha selbst schon hatte den "jugoslawischen Revisionismus" attakiert, weil dieser keine "gesunde Behandlung der nationalen Frage" praktiziert habe. Der jugoslawischen Regierung, die eine staatliche Unabhängigkeit des Kosovo mit Verweis auf die einem Mitglied der Vereinten Nationen garantierte Souveränität und territoriale Integrität ablehnte, antwortete Hoxha: "Der gesunde Menschenverstand kann nicht begreifen, daß die Fundamente der jugoslawischen Föderation von einer einfachen Veränderung der Position eines Gebietes unterminiert werden kann". Statt von "sozialistischen Idealen" sei die Nationalitätenpolitik Jugoslawiens nur "von Pragmatismus beflügelt" und "die Abtrennung Kosovas vom albanischen Stamm ist doch auch eine Folge von Kriegen". Die Kosovo-Albaner seien das "Opferlamm auf dem Altar des Nationenfriedens in der jugoslawischen Föderation". Schon Hoxha propagierte den "nationalen Befreiungskampf" für das "Selbstbestimmungsrecht der Nationen" und drohte damit, der "formal-juristischen Fetischisierung" der jugoslawischen Verfassung mit dem "gesunden Geist" des albanischen Volkes zu Leibe zu rücken. Der eigentliche Aufstieg der UCK begann im Frühjahr 1997. Im Verlauf des sogenannten Pyramiden-Aufstands in Albanien wurden rund 1 Millionen Gewehre aus den Beständen der albanischen Armee gestohlen und zu einem Marktpreis von durchschnittlich 20 Mark verkauft. Mindestens 100000 Gewehre sollen auf diesem Weg der UCK in die Hände gefallen sein. Bujar Bukoshi erklärte am 5. März 1997 gegenüber der kroatischen Tageszeitung Slobodna Dalmacija: "Wenn es zu einem Konflikt kommt, sind die Waffen gleich da. In einem Konflikt ist der Mensch der wichtigste Faktor, und dann kommen erst die Waffen. Ich behaupte, und das ohne jede Naivität, daß wir in der Lage sind, innerhalb kürzester Zeit im Kosovo 200000 bis 300000 Albaner zu rekrutieren, die bereit und fähig sind, zu kämpfen. So viel in der ersten Phase und in der zweiten noch einmal so viel. Das sage ich nicht einfach so, sondern in voller Verantwortung gegenüber meiner Glaubwürdigkeit. Serbien wird es dann nicht nur mit den Albanern aus dem Kosovo zu tun haben, sondern auch mit albanischen Brigaden aus Mazedonien und auch aus Albanien. Das klingt vielleicht wie aus einem Film, aber ich will ihnen nur das Szenario vor Augen führen, das es geben wird, wenn es zu einem Konflikt mit Serbien kommt. Dann hätten wir etwas viel Schlimmeres als das, was in Bosnien geschehen ist". Ähnlich äußerte sich der in Bonn wohnende "Ministerpräsident" gegenüber dem Autor dieser Zeilen. Bukoshi wurde Journalisten damals von der CDU-Abgeordneten und Vorsitzenden der Südosteuropa-Delegation des Europäischen Parlaments, Doris Pack, als Interview-Partner und jemand empfohlen, der auch mit dem damaligen Außenminister Klaus Kinkel in regem Kontakt stünde. Gedruckt durfte diese Information allerdings nicht werden. Bis Ende 1997 gingen 50 serbische Polizisten und mehrere "Kollaborateure" auf das Konto der UCK. Anläßlich der Beerdigung einer ihrer Kämpfer in dem Ort Lausa wagten sich am 28. November 1997 erstmals zwei bewaffnete Männer in UCK-Uniform in die Öffentlichkeit. Im Dezember bekannte sich die UCK erstmals zu Anschlägen im Nachbarstaat Mazedonien. Auf eine gesteigerte Anschlagswelle der UCK im Februar 1998 in der Region Drenica reagierte das serbische Innenministerium schließlich mit einer umfangreichen Polizeiaktion, bei der 80 UCK-Kämpfer getötet wurden. Zu dieser Zeit wurde der Umfang der UCK noch auf einige Hundert Anhänger geschätzt. Infoge des "Drenica-Massakers", das sie als Ausgangspunkt einer Eskalation der Kosovo-Krise zu nutzen verstand, verstärkte die UCK ihre militärischen Aktivitäten. Mehr und mehr Kosovo-Albaner griffen zur Waffe. Mehr und mehr auch der rund 500000 in Westeuropa lebenden Kosovo-Albaner, die früher einen Teil ihres Einkommens an die "Republik Kosovo" Ibrahim Rugovas überwiesen hatten, spendeten jetzt direkt an die von Bujar Bukoshi organisierten UCK-Fonds. Der Krieg hatte begonnen. Am 24. Juni reiste der amerikanische Vermittler Richard Holbrooke nach Junik, einem Ort, der zuvor der UCK in die Hände gefallen und aus dem die serbische Bevölkerung vertrieben worden war. Offenbar hatte Holbrooke versucht, seine Gesprächspartner zur Aufgabe zu überreden. Denn UCK-Sprecher Jakup Krasniqi kommentierte die Szene in einem Spiegel-Interview später nur mit der Bemerkung: "Dies war nicht seine erste Fehleinschätzung der Situation". Tatsächlich waren die Umstände dafür, die UCK zur Mäßigung zu bewegen, nicht günstig. Denn just am Morgen des selben Tages glückte einer ihrer Kampgruppen die Besetzung einer der wichtigsten Kohle-Minen Serbiens. Die nahe Pristina gelegene Belacevac-Mine belieferte den ebenfalls im Kosovo befindlichen Obilic-Kfraftwerks-Komplex, von wo aus nicht nur die Provinz und das restliche Serbien, sondern auch das benachbarte Mazedonien und Griechenland mit Elektrizität versorgt wurden. Niemand hatte der UCK bis dahin eine Militäraktion dieses Formats zugetraut. Die serbische Polizei benötigte immerhin vier Tage, um einen Gegenangriff vorzubereiten und konnte die Mine erst durch den Einsatz schwerer Geschütze und nach 24 Stunden heftiger Gefechte zurückerobern. Die UCK erreichte gerade den Höhepunkt ihrer militärischen Potenz und zeigte demgemäß wenig Bereitschaft zum Kompromiß. Die Kosovo-Tour hatte bei Holbrooke einen ungüstigen Eindruck hinterlassen. Die nahegelegene Kleinstadt Kijevo, von der er sich ebenfalls ein Bild gemachte hatte, bezeichnete er nach seiner Rückkehr als "einen der gefährlichsten Plätze Europas". Erst wenige Tage vorher waren die rund 500 serbischen Bewohner in letzter Minute aus dem von UCK-Kämpfern umzingelten Ort evakuiert worden. Die Flucht mußte mit Hubschraubern organisiert werden, weil Sicherheitskräfte nicht mehr bis zur Stadt vordringen konnten. Kijevo liegt nahe der Hauptstraße zwischen Pristina und Pec, einer zentralen Transportstrecke, auf der wegen ständiger Überfälle der UCK seit Mai 1998 kein Verkehr mehr lief. Größere Teile der Regionen Drenica und Decani waren seit längerem nicht mehr unter Kontrolle der Polizei. Aber auch die UCK hatte sich verschätzt. Am 18. Juli 1998 griffen UCK-Einheiten Orahovac an. Es sollte vorläufig ihre letzte größere Militäraktion sein. Am 22. Juli übernahmen die Sicherheitskräfte wieder die Kontrolle über die Stadt. Am 29. Juli wurde das UCK-Hauptquartier in Malisevo ausgehoben. Am 6. August eroberten die Sicherheitskräfte Licovac, am 15. August Junik zurück. Ende August mußte die UCK selbst ihre Niederlage eingestehen; Adem Demaci kündigte die "Rückkehr zur Taktik des klassischen Guerillakampfes" an. Mitte September zogen sich die Sicherheitskräfte verrichteter Dinge aus dem Kosovo zurück. Am 13. Oktober 1998 einigten sich Holbrooke und Milosevic auf einen Waffenstillstand. In der drauffolgenden Nacht beschloß der Nato-Rat, die Einhaltung des Waffenstillstands durch die Androhung eines Luftkrieges gegen Jugoslawien zu garantieren. Paradoxer Weise lag damit der weitere Krisenverlauf wiederum in der Hand der UCK, die angesichts ihrer jüngsten Niederlage erst gar nicht mehr in die amerikanisch-jugoslawischen Verhandlungen einbezogen worden war. Würde ihr aber eine Reorganisation und eine neuerliche Provokation im Kosovo glücken, geriete die Nato unter erheblichen Legitimationsdruck. Infolge der Niederlagen im Kosovo hatte sich die UCK im Norden Albaniens unwiderruflich festgebissen. Über die albanischen Adriahäfen kamen Waffen aus aller Welt. Der internationale Waffenhandel war neben dem Drogengeschäft von jeher die ökonomische Basis der UCK. Täglich wurden frische Kämpfer angeschifft. Im Januar 1999 wurde im Kosovo wieder gekämpft. Die Verhandlungen in Rambouillet sollten den Angriff der Nato gegen Jugoslawien nur noch für kurze Zeit hinauszögern. Auch den weiteren Kriegsverlauf würde die UCK nun bestimmen. Anmerkungen Quellen: Partei der Arbeit Albaniens: Die Forderung "Kosova - Republik" kann weder mit Gewalt noch mit leerem Geschwätz mundtot gemacht werden, Nachdruck aus Zeri i popullit, Organ des ZK der PAA, 12. September 1981; Einen Überblick über die Untergrundorganisationen der Kosovo-Albaner geben mehrere Artikel von Stephan Lipsius in der monatlich erscheinenden Zeitschrift Südosteuropa von 1998; Die Entwicklung der UCK 1998 beschreibt ein Artikel von Jens Reuters in: Blätter für deutsche und internationale Politik 3/1999; Einen Überblick über die internationale Verflechtung der Untergrundorganisationen, dem auch das Zitat von Azem Vlasi entnommen ist, gibt der Artikel: Albania and Terrorism in Kosovo and Metohija, Serbian Unity Congress, http://www.suc.org/politics/kosovo/html/Albania_Terrorism.html; Die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Parteien und Organisationen im Kosovo und in Albanien beschreibt der Artikel: Unifying The Kosovar Factions, http://www.intl-crisis-group.org/; Umfassende Informationen zur Situation unmittelbar vor Beginn des Nato-Luftkrieges bietet der Artikel: The Road to Peace, http://www.intl-crisis-group.org/; Zur Situation nach Beginn des Nato-Luftkrieges siehe den Artikel: War in the Balkans, http://www.intl-crisis-group.org/. |